Die Methodik – Musikprinzipien für Führung und Zusammenarbeit
Am Anfang war es eine kreative Challenge, ein Experimentieren mit der Zusammenführung zweier Genres, die erstmal gar nichts miteinander zu tun haben (wollen). Crossover.
Die Parallelismen zwischen Musik und Business herauszuarbeiten, entwickelte Momentum, begann Spaß zu machen, und wenn etwas so in den Flow kommt, will man ernst machen: was ich auf Grund zuTaten über Beat, Harmonie und Melodie erzähle, kann viele andere Leben und Unternehmungen bereichern. Garantiert.
Wo immer ich diese Prinzipien umsetzen konnte, sind nachhaltig erfolgreiche Projekte und Strukturen entstanden. Diese Erfahrung möchte ich mit euch teilen und nachvollziehbar darstellen, wie genau der hier proklamierte Business Groove funktioniert.
Und ich weiß, das ist ein gewagter Akt. Immer wenn ich jemandem erzähle, woran ich gerade bastle und schraube, gibt es … ein „Ah“ und ein verwundertes Nicken… und viele aufpoppende Fragezeichen. „Und was willst du damit genau sagen? Wozu genau machst du das? Wem soll das etwas bringen?“
Allen. Jeder Person und jeder Gruppe, die etwas in Bewegung bringen wollen.
Und ganz besonders: Menschen mit Führungsverantwortung.
Führungskräften in Unternehmen, Unternehmungen, Projekten, jeglicher Art von Organisationen, die Struktur vorgeben und gleichzeitig ihre Teams begeistern wollen.
Und was für ein Kernteam gilt, lässt sich übertragen – auf Abteilung, Firma, Partei, Gemeinde, Stadt oder Club: auf jede Gemeinschaft, die sich begeistern lassen will, um gemeinsam etwas Großes zu schaffen. Groß gedacht? Ja. Genauso, wie es sich anfühlt, wenn wir auf einem Open Air gemeinsam mit Tausenden anderen Menschen tanzen und singen.
Und warum ist das gerade jetzt so wichtig? >>>